Briefe von Teilnehmer/innen

Vielen, herzlichen Dank an meine Kursteilnehmer/innen für die ausführlichen Rückmeldungen und die Erlaubnis, diese hier zu zitieren!! 

Klaus-Jürgen Becker

Ein Ausflug in eine ungewohnte, aber wundervolle Welt. Bin noch ganz benommen von den vielen Eindrücken, die ich am letzten Wochenende mitnehmen durfte. Ein Puppenkurs bei Julia Zeman. Julia und Tim sind zwei tolle Typen. Die beiden passen wirklich gut zusammen. Ich könnte Tim stundenlang zuhören. Er hat eine richtige süße kleine Seele. Wirklich ! Als Techniker lasse ich mich normalerweise nicht so schnell von solchen Dingen einfangen, aber …. Ich habe unglaublich viel gelernt. Noch immer gehen mir die vielen wundersamen, aber auch handwerklichen Dinge im Kopf herum. Ich möchte endlich anfangen und spielen. Sehr viel Spieltechnik wurde vermittelt, aber auch über mich selbst habe ich ne Menge erfahren. Auch als älteres Semester begegnet man immer wieder Überraschungen und Neues. Viel mutiger bin ich geworden, genau wie die anderen „Puppenspiellehrlinge“. "Die Anderen" waren noch 6 weitere liebe Personen. Auch so ein Glücksfall an diesem Wochenende. Mein Gott ich schreib ein Durcheinander, aber so geht es bei mir im Kopf zu momentan. Ich spüre wie sie schmunzeln, Julia und Tim, weil ich immer so viel rede. So, jetzt ist Schluss mit dem Gequatsche. Seid ihr Neugierig ? Lernt ihr gern Menschen kennen ? Dann ist das ein guter Platz für euch. Danke nochmal ihr Beiden, für dieses tolle Seminar.

Klaus und Lukas

Peter Hauff

Logopäde i.A.

Julia Zeman hat unsere Logopädie-Gruppe der Hochschule Fresenius einfühlsam, prozessorientiert und realitätsnah an die Kunst der Puppentherapie herangeführt. Ich bin sicher, das wird nicht mein letztes Seminar bleiben. Mit Überraschung stelle ich nach diesen zwei Tagen fest, was in mir und vielen Kollegen stecken kann. Die pädagogischen Chancen, die auch uns Logopäden durch Einsatz einer Puppe offen stehen, sind riesig. Julia lässt einen im Seminar am eigenen Leibe erleben, wie man aus überdimensionierten "Handschuhen" eine Persönlichkeit machen kann. Es macht ungeheuren Spaß, der Puppe eine Stimme zu geben und sie zum Leben zu erwecken.
 
Merci, merci, merci!
Und weiterhin viel Erfolg! Hoffentlich bis bald ...

Petra Stelzer

Ehrenamtliche Puppenspielerin für Senioren und schwer kranke Kinder

Liebe Julia, 

 

heute möchte ich mich noch einmal für das intensive Seminar (Fortbildung am 21./22.01.2016) bedanken. Durch die interessanten Aufgabenstellungen wurden wir immer wieder zum Improvisieren angeregt. Das Spielen mit anderen Puppen in komplexen Aufgabenstellungen sowie die Arbeit mit unseren eigenen Puppen zeigten immer wieder neue Möglichkeiten ins Spiel zu finden und eigene Schwierigkeiten zu erkennen und zu überwinden.

 

Sehr wichtig war mir auch der Erfahrungsaustausch in unserer Gruppe, der mir neue Impulse für meine Arbeit im Pflegeheim und neue Lösungsansätze im Umgang mit den Heimbewohnern eröffnete. In diesem Zusammenhang möchte ich mich auch für den freundlichen Empfang und die Aufnahme in die Weiterbildungsgruppe bei allen Teilnehmerinnen bedanken. Die vielseitigen Einsatzgebiete der einzelnen Teilnehmerinnen und deren Erfahrungsberichte bestärken mich darin, auch als „Ehrenamtliche“ weiter die Puppen tanzen zu lassen und den Menschen, die es wirklich schwer haben, ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, Freude zu bringen oder einfach nur zuhören zu können. Es wäre super, wenn weitere Seminare folgen würden, um das Puppenspiel immer weiter zu perfektionieren. Bei Dir ist man da an der richtigen Adresse.

Alles Gute für Dich und bleib gesund!

Viele liebe Grüße aus Dresden von

Petra 

& den Plappermäulchen

Erika Raake-Heiermann

Therapeutin, soziale Betreuung von Menschen mit Demenz

Liebe Julia,

danke für Deine Mail, gerade gestern habe ich intensiv an dich gedacht. Mit diesem inspirativen, informativen, kreativen und originellen Wochenende werde ich noch lange "schwangergehen".

 

Bei dieser Gelegenheit, nochmals ein großes Dankeschön für deine intensive und hervorragende Arbeit, uns das Puppenspiel näher zu bringen.


Ja, wie geht es meinem kleinen, vorwitzigen, teilweise doch sehr frechen Kameraden? 

Die Bewohner freuen sich riesig wenn ich ihn aus der Tasche herauszaubere, wir können leichter zusammen lachen, sie kennen und rufen seinen Namen, "den kann man ja garnicht vergessen", er kann ein kleiner Tröster in schweren Zeiten sein und in seinen kleinen Zahn haben sich viele verliebt, "ich glaube du mußt mit ihm zum Zahnarzt, er sollte mal Zähneputzen gehen". Schlußendlich ich habe durchgehend positive Erfahrungen mit meinem alten Kater gemacht, er paßt perfekt ins Seniorenheim, er hat einen großen Identifikationswert, und er sagt das, was ich nicht sagen darf, z.B. er duzt doch einfach die Bewohner, dann schimpfe ich mit ihm und alle lachen. Viele meiner Kollegen sind ganz närrisch nach dem "alten Vieh", sorry, und überlegen sich auch so eine nette Klappmaulpuppe zu bestellen, wenn ich genaueres weiß, würde ich gerne bei dir anfragen, ob du mir so ein Objekt der Begierde bestellen könntest. 

 

Hier möchte ich für heute morgen schließen und dir noch eine bezaubernde
Woche mit und zwischen all deinen Puppen wünschen, es grüßen dich herzlich

Whisky und Erika

 

 

Prof. Dr. Insa Fooken

Dozentin, Autorin von "Puppen- heimliche Menschenflüsterer", "Puppen: Menschenbegleiter in Kinderwelten und imaginären Räumen" u.a.

 

Da ich mich lange mit theoretischen Aspekten zur Bedeutung von Puppen befasst habe, wollte ich gerne einen Einblick in die praktische Arbeit mit Puppen bekommen. Der Workshop bei Julia Zeman hat mir das auf höchst anschauliche und sensible Weise ermöglicht. Jedem Gruppenmitglied wurde Raum gegeben, sich mit der Puppe auszuprobieren und Ansatzpunkte für die eigene individuelle Beziehung zur Puppe als Medium herauszufinden. Für mich war es ein inspirierendes Wochenende, im Verlauf dessen ich sehr viel (demütigen) Respekt vor der professionellen Arbeit mit Therapiepuppen entwickelt habe. 

 

 

Antje Janssen

Pädagogin, heilpädagogischer Bereich mit Kindern

Liebe Julia,

 

ich will Dir kurz rückmelden, dass ich die Puppe...also Nelli...jeden Tag gespielt habe und es wunderbar ist.

Die Kinder sind so glücklich und ich auch :)

Nelli hat schon deutschtürkisch gesprochen und berlinern konnt se ooch.

 

Es fällt mir so leicht es einfach zu tun und es macht meine Arbeit soviel schöner.

 

Ich glaube ich habe etwas gesucht und es gefunden. In Deinem Kurs habe ich es gefunden, vielen vielen Dank!!!

 

Hoffentlich können wir einen Intensivkurs über mehrere Tage in einem Seminarhaus realisieren, geistig bin ich schon angemeldet...

Bin voll im Puppenfieber...

 

Liebste Grüße

Antje

Sarah Kokel

Azubi 3. Ausbildungsjahr Erzieherin

Hallo ihr Lieben,

 

Ich habe dieses Seminar besucht, um mich auf meine Praktische Abschlussprüfung vorzubereiten. Ich kann es nur jedem empfehlen.

Es war sehr lehrreich. Eine super Dozentin. Julia ist wirklich auf alle Bedüfnisse eingegangen.

Wir waren eine tolle Gruppe und es gab viel zu lachen.

 

Ps.: Prüfung wurde gut bestanden. :)

 

Martina Steinheimer

Sozialarbeiterin, Arbeit mit Menschen mit Schädel-/Hirn-Verletzung

 

Hallo Julia, 

ich bin in Gedanken immer noch bei unserem Puppenspielseminar vom vergangenen Wochenende (28.02.- 01.03.15 in Berlin). 

 (...)

Mir hat das Seminar sehr, sehr gut gefallen.

 

Ich finde, Du hast eine große Kompetenz. Mir hat es sehr gut getan, dass Du „psychologisch“ versiert bist. Du bist in der Lage, Dich auf ganz viele unterschiedliche Menschen, nicht nur einzulassen, sondern dich auch in ihrer Vielfältigkeit und Verschiedenheit in sie hineinzuversetzen. (...)

 

Mir hat es sehr, sehr gut gefallen, einen einfühlsamen Einblick in die Arbeit meiner anderen Kollegen aus der Pflege, der Therapie oder aus der Jugendhilfe oder aus dem Job- Coaching zu bekommen und auch die Vielfalt aus anderen „nicht sozialen Berufen“ , wie Journalismus und Lehre zu bekommen. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Viele Angebote/ Seminare „kranken“ meiner Ansicht nach nämlich darum, dass sie zu sehr in ihrem eigenen Milieu bleiben und dadurch der Blick nicht so erweitert werden kann, wie es uns allen gut tun würde- nämlich anders herum: So kommt „Vernetzung“ im eigentlichen Sinne ja erst zustande. Nun „weiß“ ich zum Beispiel, wie es meinen Kollegen aus der Pflege geht, und mit welchen Anforderungen mein Klientel zu tun hat, bevor es zu mir „in die Werkstatt“ kommt. Ein sehr hilfreicher Blick.

 

Und ebenso hilfreich ist es für mich , zu erfahren, mit welch „Doppeltem und dreifachem Mandat“ wir in sozialen Berufen zu tun haben, und wie sehr wir darauf Acht haben müssen, auch das Anliegen unserer Klienten noch wahrzunehmen, bei all den Anforderungen im Alltag. 

 

 

Dein verständnisvolles und konsequent wertschätzendes Verhalten, hat es uns ermöglicht, uns mit unseren „Schwächen “ zu zeigen. An dieser sehr vertrauensvollen Atmosphäre hattest Du durch Deine Offenheit und Wertschätzung einen großen Anteil. 

 

(...) Ich habe von noch keinem anderen gehört und gelesen, der das Puppenspiel auf einer so großen und weiten Bühne anbietet. Ich kenne hier Angebote, die sich mehr auf das Theater beziehen oder ganz speziell nur für das Spiel in Kitas und in Altenheimen.

 

Deine Stärke, ist es tatsächlich, dass Du Dich auch in andere Kontexte hineinfühlen und begleiten kannst. - So habe ich Dich nämlich erlebt, dass Du auch Gefühlstiefen aushalten und begleiten kannst- manchen anderen wird da eher unwohl, und sie müssen schnell „drüberbügeln“. 

 

 

Dr. Birgit Helfmann

 

Liebe Frau Zeman, 

 

Die Seminare, die Sie im Zeitraum 2012-2014 zunächst für die PsychodramaZONE Dresden und darauf für den PsychodramaKOFFER Dresden durchgeführt haben waren durchweg ausgebucht und auch aufgrund Ihrer sehr lebendigen und

praxisnahen Vermittlung angefragt.

 

Durch Teilnehmerrückmeldungen und auch aufgrund meiner eigenen Teilnahme an diesen Seminartagen

weiß ich, dass Sie mit dieser Tätigkeit sehr "ansteckend" in Ihrem Element sind.

 

Besonders aufgrund

Ihrer Demonstrationen, der theoretischen Untersetzung, der Übung von wichtigen Elementen, Ihrer

Praxiserfahrung und der daraus resultierenden Möglichkeit, alle Fragen von Teilnehmern auch beantworten

zu können …und nicht zuletzt aufgrund der Spielfreude und Kurzweiligkeit Ihrer Seminare, ist

die Nachfrage hier in Dresden eher gestiegen.

 

Ich werde mich freuen, wenn wir auch künftig so gut

zusammenarbeiten werden und Ihr Angebot für die Dresdner Einrichtungen zur Verfügung stellen können.

 

www.psychodramakoffer-dresden.de

 

 

 

 

Martina Kauffmann

Sozialpädagogin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin i.A.

 

(...) Übrigens nochmal VIELEN Dank für diese zwei wunderschönen und wirklich bereichernden Tage!!

Die Erfolge waren heute gleich sichtbar:
Nach meiner nächtlichen Ankunft und ganzen drei Stunden Schlaf glaubte ich heute als Zombi durch den Tag zu wandeln... Nichts davon! Dazu war ich viel zu aufgeregt, meine Kenntnisse einzubringen. Und es war echt unglaublich:
Das Mädchen H. (Wir hatten die Stunde im Rollenspiel vorbereitet) fand sofort einen hochintensiven Draht zur Puppe und schüttete ihr das Herz aus. Vor mir hatte sie immer schön getan und sich aufgespielt.
Nun erfuhr ich in einer halben Stunde die unglaublichsten Dinge über sie.

Dann kam S. (auch sie war Thema eines Rollenspiels gewesen, das Mädchen, das tagsüber einnässt/einkotet.) Sie kam zum Intelligenztest und quälte sich als ADHS- Kind damit furchtbar. Ihre Konzentrationsspanne war längst erschöpft. Nach den Kriterien hätte ich abbrechen müssen. Aber, das wollte ich vermeiden, denn der IQ, der dann herausgekommen wäre, hätte Minustemperaturen gehabt. Aber, ich wusste doch, dass sie nur unkonzentriert und nicht zu dumm für die Aufgaben war. Da kam mir die Idee, meinen Affen herauszuholen. Hugo musste auch getestet werden und konnte sich aber doch nicht konzentrieren. Wie furchtbar.

Kannst du dir vorstellen, was das Kind auf einmal für ein Potenzial entfalten konnte, als es Hugo und sich selbst durch die Aufgaben kämpfte?


Am Ende weinte sie sogar, weil der Test zuende war. Sie wollte sogar noch einmal von vorne beginnen.

Wow, ich bin völlig platt nach diesem Erfolg und bin dir sooo dankbar dafür, dass ich mit diesen zwei Tagen so viel an die Hand bekommen habe, so dass sich meine ganze Arbeit damit verändert.

 

Evelyn Otte

 

Es war wunderbar. Ich habe etwas wirklich Neues gelernt. Und Du bist so eine magische Spielerin. Ich könnte Dir stundenlang zuschauen.

 

Arna Vogel

Theaterpädagogin

 

Ich möchte mich bei Dir noch mal sehr bedanken für den ausgesprochen gut aufgebauten, höchst angenehm gestalteten und in allem sehr professionellen Workshop.

 

Alles Gute und bis zu einem nächsten Mal.

 

Dipl.- Psych. Adrienne Stude

Psychotherapeutin - Sächsisches Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie, Spezialstation für psychisch kranke Menschen mit geistiger Behinderung

"Paul" ist nun mit mir auf Station und riesig auf alle Patienten und das Personal gespannt... Danke nochmals für die interessante und sehr impulsgebende Fortbildung.

 

Ich freue mich sehr auf eine Fortsetzung.

 

Dipl.-Psych. Stefanie Meurs

Familienberaterin

Ein tolles Seminar, sehr anregend, nah an den Fragen und unterschiedlichen Arbeitskontexten der Teilnehmer, das viele neue Perspektiven aufgezeigt hat. Die Atmosphäre war ausgesprochen locker, vertrauensvoll und äußerst wertschätzend.

 

Absolut empfehlenswert! Ich komme gerne wieder!

 

Marina Keinert

Betreuungsassistentin, Bereich Demenzerkrankte

 

Hallo Emma Streuselkuchen,

ich habe am 26./27.5.2012 bei Julia an einem sehr tollen und intensiven Workshop teilgenommen. Die Erfahrungen, die ich dort machen durfte, werden mir bei meiner Arbeit mit dementen Menschen sehr helfen. Es war spannend zu sehen, was man mit Therapiepuppen machen kann. Besonders toll war, wie Julia die Puppen zum Leben erweckt hat. Danke für diese Erfahrung.

 

Viele Grüße aus Berlin

 

Peter Sandau

Altenpfleger, Seniorenheim Grüntal Berlin

Ich bedanke mich recht herzlich - es war doch ein tolles und erfahrungsreiches Seminar.

 

Und das sonderbare an der Arbeit mit Therapiepuppen in "außergewöhnlichen" bzw. "schwierigen" Situationen mit demenziell erkrankten Menschen ist, so mein Fazit: aus Schwierigkeit wird Leichtigkeit.

 

Wie wir ja festgestellt haben, werde ich nicht als Pflegeperson wahrgenommen, sondern die Puppe "meine RONJA". Die Umsetzung von bestimmten notwendigen Handlungen wird durch die PUPPE aktiviert. Eine Therapiepuppe kann Impulse geben, zu selbständigen Aktivitäten motivieren und vor allen Dingen Fröhlichkeit vermitteln. Sie ist bzw. wird, und das konnte ich erfahren, eine "enge" Vertraute, Wünsche werden geäußert, Sehnsüchte und Traurigkeiten mitgeteilt.

 

Aber auch erfuhr ich, "SIE", die Puppe, Ablehnung. Warum auch immer? Und immer möchte man, - ich, den Grund auch nicht erfahren.

 

Noch einmal vielen Dank für die sehr interessanten und lehrreichen Stunden im Juli.

Beschäftigungstherapeutinnen und Alltagsbegleiterinnen...

... des Senioren Centrums Rosengarten Berlin, Wohnbereich Demenzkranke (2010)

Uns hat das Mitarbeiter-Training "Große Puppen in Aktion" sehr viel Spaß bereitet. Es ist dir gelungen, und das Spiel mit den Puppen näher zu bringen. Mit viel Geduld hast du uns die Scheu davor genommen in einen Puppencharakter zu schlüpfen, wir konnten uns dank deiner Anleitung öffnen und uns im Puppenspiel erproben. 

 

Vielen Dank!

 

Wir werden das Erlernte gern bei unseren Bewohnern anwenden und unsere Arbeit wird noch vielseitiger und lebendiger. Mit den Puppen hast du uns einen Weg gezeigt, mehr Bewohner zu erreichen, welche sich schwer öffnen.

 

Please reload