Therapiepuppen-Fortbildung

 

Das Institut für Therapiepuppenspiel bietet im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus Einrichtungen, Teams und Einzelpersonen praxisorientierte Puppenspiel - Fortbildungen, die sie in die Lage versetzen, Therapiepuppen in ihrem individuellen Arbeitsbereich erfolgreich einzusetzen.

 

Therapiepuppen-Fortbildung für wen und wozu?

 

Bist Du Psychotherapeutin, Erzieher, Alltagsbegleiterin oder Beschäftigungstherapeut in einem Altenheim,

Kinder(zahn)ärztin oder Krankenpfleger, Lehrer, Heilerziehungspfleger, Physio- oder Ergotherapeutin, Berater in einer Familienberatungsstelle oder arbeitest in einem anderen Bereich im direkten Kontakt mit Menschen...?

 

Alle diese Berufsgruppen haben etwas gemeinsam: sie gehen Tag für Tag mit hilfebedürftigen Menschen um und es werden täglich grosse menschliche Anforderungen an sie gestellt! 

 

Humor, Empathie und Kreativität in der Kommunikation sind in allen Helferberufen wichtige Ressourcen. Für eine gelingende Zusammenarbeit zwischen Helfenden und Hilfeempfangenden ist ein vertrauensvoller Kontakt die wichtigste Vorraussetzung. Diesen Kontakt aufzubauen und längerfristig positiv zu gestalten kann eine anspruchsvolle Aufgabe sein. 

 

Therapiepuppen eröffnen einen besonderen Begegnungsraum. Sie können, professionell eingesetzt, in hohem Maße Vertrauen stiften. Mit ihnen kann man in eine andere Rolle schlüpfen und Kontakte neu gestalten, interessante Impulse setzen, die aus der eigenen Rolle so nicht möglich sind. Ob es darum geht, dem Gegenüber und sich selbst eine Nähe zu ermöglichen, die der „normale“ Kontakt nicht erlaubt, oder darum, Veränderungsimpulse zu geben. Eine Therapiepuppe kann zum Sprachrohr werden für weniger angenehme Inhalte und so den Menschen hinter der Puppe entlasten. In Konfliktsituationen hat die Handpuppe als Außenstehende mit ihrem kindlich offenen Wesen gute Möglichkeiten zu intervenieren.

 

Willst Du es selbst erleben?

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